Irokesen dürfen nicht zur Lacrosse-Weltmeisterschaft
Der Haudenosaunee-Pass ist ein friedlicher Ausdruck ihrer Souveräntiät für die Spieler des Iroquois Nationals Lacrosse Team, doch Großbritannien verweigert den Indianern die Teilnahme an der Lacrosse Weltmeisterschaft in Manchester, in dem die Indianer nicht mit ihren eigenen Pässen einreisen dürfen. Bereits seit 1977 reisen die Irokesen mit ihren eigenen Pässen zur UNO nach Genf, doch London legt sich quer, obwohl sogar die US-Außenministerin Hillary Clinton den Indigenen die Reise mit ihren eigenen Pässen erlaubt hat. Doch solange Großbritannien keine VISA für die Pässe erteilt, können die Indigenen nicht an den Spielen teilnehmen – ausgerechnet in einer Disziplin, welche die Indigenen selbst einst erfunden haben. Wir fordern Großbritanniens Premierminister David Cameron auf, die Irokesen mit ihren eigenen Pässen an den Spielen teilnehmen zu lassen.