Auszeichnung für den indigenen Widerstand
Am 24. Oktober wurden die indigenen Aktivisten Manuel Pino (Acoma, USA) und Jillian Marsh (Adnyamathanha, Australien) mit dem Nuclear Free Future Award ausgezeichnet, der seit 1998 jährlich an Wissenschaftler und Aktivisten verliehen wird, die sich gegen die Atompolitik engagieren. Nach Stationen wie Salzburg, Los Alamos oder Window Rock fand die Preisverleihung diesmal in München statt und wurde von einem vielseitigen Rahmenprogramm begleitet, das sich vor allem an die Öffentlichkeit richtete, um diese auf die Gefahren der Atomenergie und insbesondere auf deren erste Opfer aufmerksam zu machen – die indigenen Völker weltweit.
Ein ausführliches Interview mit Manuel Pino findet sich in der aktuellen Ausgabe unseres Magazins Coyote (Nr.80)
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